26.05.2017
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Landkreis Nürnberger Land

Bioabfall (braune Tonne)

 

Die braune 120-Liter-Biotonne wird jedem Haushalt und jeder Anfallstelle zur Verfügung gestellt, der bzw. die keine Gebührenermäßigung bei Eigenkompostierung beantragt hat.

 

Seit 1. Januar 1996 besteht im Landkreis die Pflicht, organische Abfälle getrennt zu sammeln.

 

Die Biotonne können Sie direkt bei Ihrer AnsprechpartnerIn im Landratsamt bestellen.

 

Die Leerungstage für Bioabfall und Restmüll sind gleich, das Leerungintervall beträgt 14 Tage. In den Sommermonaten (Juni, Juli, August) wird die Biotonne wöchentlich geleert.

 

Die Abfuhrtage für Bioabfall können Sie online nachschlagen.

 

Bitte benutzen Sie als Sammelhilfe weder reguläre noch sog. kompostierbare Kunststofftüten bzw. -säcke. Sie sind im Landkreis Nürnberger Land in der Biotonne verboten, weil sie in der Kompostieranlage nicht vollständig zersetzt werden. Am besten eignen sich Papiertüten / -säcke (Handel) oder Zeitungspapier, in das Sie feuchte Küchenabfälle einpacken können.

Was in die Biotonne gehört:

  • Küchenabfälle: Obst-, Gemüse- und Salatabfälle, Speisereste (nur Kleinmengen aus privaten Haushalten), Schalen von Zitrusfrüchten, Bananen, Eiern, Nüssen, Kaffee- und Teefilter, Teebeutel, "Küchentücher"
  • Gartenabfälle, zerkleinert: Gras- und Gehölzschnitt, Moos, Laub, Unkraut, Pflanzenreste (auch von kranken Pflanzen), Ernterückstände, Fallobst, Rinde, Wurzeln, Gartenerde (nur Kleinmengen)
  • Sonstiges: Sägemehl, Holzspäne und –häcksel (von unbehandelten Hölzern), verwelkte Blumen und Topfpflanzen, Blumenerde, einzelne Zeitungsblätter, kompostierbare Kleintierstreu (nur Kleinmengen), Federn, Haare

Gartenabfall

Sperrige Gartenabfälle und größere Mengen an Gartenabfällen können an den Wertstoffhöfen des Landkreises angeliefert werden.

Pro angefangener Kofferraumfüllung werden 1,50 € Gebühr erhoben. Pro Anliefervorgang werden maximal drei Kofferraumfüllungen angenommen.

Bio- und Gartenabfall gehören nicht in Wald und Flur

Diese Art der Entsorgung ist verboten und kann mit einem Bußgeld bis zu 50.000 € geahndet werden.

Informationen zu diesem Thema erhalten Sie bei der Abfallberatung im Landratsamt.