25.07.2017
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Landkreis Nürnberger Land

Bauschutt

Der abfallwirtschaftliche Begriff "Bauschutt" bezeichnet rein mineralisches ("inertes") Material ohne "schadhafte Anhaftungen" (z.B. Ruß, Teer, Anstrich, Schaum), das v.a. beim Abriss, Bau, Umbau oder der Renovierung von Gebäuden anfällt und wiederverwertet werden kann. Darunter fallen v.a. Ziegelsteine und Dachziegel, Kalksandsteine, Natursteine, Mörtel, Putz, Fliesen, Sand, Schotter, Beton, etc. , aber auch Keramik oder Porzellan.

 

Kleine Mengen Bauschutt (halber Kofferraum) können an den Wertstoffhöfen A abgegeben werden, größere Mengen Bauschutt müssen zu Bauschuttrecyclinganlagen bzw. -deponien gebracht werden.

Anlagen für die Verwertung/Entsorgung von Erdaushub und Bauschutt