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Bauschutt

Der abfallwirtschaftliche Begriff "Bauschutt" bezeichnet rein mineralisches ("inertes") Material ohne "schadhafte Anhaftungen" (z.B. Ruß, Teer, Anstrich, Schaum), das v.a. beim Abriss, Bau, Umbau oder der Renovierung von Gebäuden anfällt und wiederverwertet werden kann. Darunter fallen v.a. Ziegelsteine und Dachziegel, Kalksandsteine, Natursteine, Mörtel, Putz, Fliesen, Sand, Schotter, Beton, etc. , aber auch Keramik oder Porzellan.

 

Kleine Mengen Bauschutt (halber Kofferraum) können an den Wertstoffhöfen A abgegeben werden, größere Mengen Bauschutt müssen zu Bauschuttrecyclinganlagen bzw. -deponien gebracht werden.

Anlagen für die Verwertung/Entsorgung von Bauschutt und Erdaushub

Unter Beachtung der geltenden Vorschriften kann Bauschutt gut zur Befestigung von Feld- und Waldwegen eingesetzt werden "Merkblatt für den umweltgerechten Einsatz von Bauschutt, Straßenaufbruch und Recycling-Baustoffen im nicht-öffentlichen Feld- und Waldwegebau zur Wegeinstandsetzung und zur Wegebefestigung").

gedruckt am  16.11.2019
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