15.12.2019
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Landkreis Nürnberger Land

Mieterführerschein im Nürnberger Land

Das Landratsamt bietet interessierten Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, die auf Wohnungssuche sind, eine Workshopreihe zum Thema „Mieter sein in Deutschland“ an. Nach Absolvierung der Workshopreihe erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat, das die Teilnahme an der Qualifizierung bestätigt und ihnen somit bei der Wohnungssuche helfen soll. Der Mieterführerschein bestätigt ihnen, sich ausgiebig mit dem Thema „Mieter sein in Deutschland“ beschäftigt zu haben. Das Projekt wird vom WinWin Freiwilligenzentrum des Landratsamts koordiniert. Kooperationspartner ist dabei die Volkshochschule Unteres Pegnitztal oder ein anderer Bildungsträger, in dessen Räume der Kurs stattfinden kann. Auch die Abfallwirtschaft des Landratsamtes, der Caritasverband im Nürnberger Land und das Diakonische Werk Altdorf-Hersbruck-Neumarkt sind an den Workshops mit Referenten beteiligt.

 

Insgesamt gibt es vier Schulungstermine. Sie behandeln die Bereiche

„Energie sparen“,

Neue Nachbarn sein“,

„Abfall- und Mülltrennung“,

„Rechte und Pflichten als Mieter“,

„Bedeutung eines Mietvertrags“ sowie

Information und rechtliche Rahmenbedingungen zur Wohnungssuche.

 

Die Workshops können nur als Paket, nicht einzeln, besucht werden. Alle Workshops werden in Arabischer Sprache übersetzt.

 

Die nächsten Termine finden voraussichtlich Ende 2019 statt.

 

Für Rückfragen zum Projekt oder zur Anmeldung:

WinWin Freiwilligenzentrum

E-Mail asylhelfer@nuernberger-land.de oder Tel. 09123-9506702

 

Der Mieterführerschein wird aus dem Bildungsfonds des Landkreises Nürnberger Land kofinanziert. Die Sparkasse Nürnberg unterstützt die Arbeit der "Bildungsregion Nürnberger Land".


Solveig Grunow, Projektleiterin, Landrat Armin Kroder und Kerstin Stocker, Leiterin WinWin Freiwilligenzentrum (von li.)
Aktion: Nähen von Turnbeuteln für die Kita Neunkirchen am Sand. Foto: E. Schmidt/Landratsamt
Gemeinschaftsaktion: Blumenstecken für die Motivwagen für das Blumenfest Röthenbach. Foto: S. Weigert/Landratsamt

Engagement schafft Chancen – ein Modellprojekt zur Integration von Flüchtlingen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa), unterstützt vom Bundesministerium des Innern

Durch ein Ehrenamt oder freiwilliges Engagement Flüchtlingen den Zugang in die deutsche Gesellschaft zu erleichtern, ihnen Möglichkeiten eröffnen, die deutsche Kultur kennenzulernen, die deutsche Sprache zu üben, Kontakte zu knüpfen, aber auch Vorurteile der einheimischen Bevölkerung durch Begegnungen abzubauen – dies alles sind Ziele des Projekts „Engagement schafft Chancen“.

 

Das Nürnberger Land war von Mitte 2016 bis Mitte 2019 einer von zehn bundesweiten Modellstandorten, die Maßnahmen ausprobieren dürfen, wie dies gelingen könnte.

 

Im Rahmen des Projektes "Teilhabe durch Engagement" fanden beispielhaft folgende Maßnahmen statt:

• Kontaktaufnahme zu Flüchtlingen und Information darüber, was ist ein ehrenamtliches Engagement und warum könnte es glücklich machen.

• Erarbeitung von Durchfürhung von Ehrenamts-Projekten oder niederschwelligen Angeboten wie sich Flüchtlinge einbringen könnten. z.B. Mithilfe beim Blumenfest in Röthenbach, Bereicherung der darauffolgenden Fotoausstellung, Nähen von Stoffbeuteln für die Kita in Neunkirchen, Schweißen eines Öffentlichen Bücherschranks in Neunkirchen, Enagementberatungstermine im KOMM Hersbruck, Aktionsnachmittage mit dem Cafe Kunterbunt in Lauf/Christuskirche.

• Vermittlung interessierter Flüchtlinge in ein passendes Angebot/ Reailsierung eigener Projekte.

• Hilfe durch Beratung und Schulungen zur Öffnung von Vereinen und gemeinnützigen Organisationen für die Teilhabe von Flüchtlingen sowie deren Begleitung.

• Organisation von Fortbildungen, Treffs und Veranstaltungen zur interkulturellen Öffnung - bei Bedarf - für Organisationen und Geflüchtete.

 

Auch nach dem Projektende wollen wir diesen - wie wir denken sehr sinnvollen Weg einer möglichen niedrigschwelligen Integration weitergehen.

 

Alle Geflüchteten oder Organisationen, die Lust haben, aktiv zu werden und sich zu engagieren, können sich gerne bei uns melden.

 

Kontakt über E-Mail asylhelfer@nuernberger-land.de

 

Die wichtigsten Erkenntnisse, Erfolgsgeschichten und Highlights des Projekts hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) auf einer eigenen Webseite zusammengestellt: teilhabe.bagfa.de

 

Und das ist unser Projektfilm aus dem Modellstandort Nürnberger Land: zum Film

 

 

Das bundesweite Modellprojekt „Teilhabe durch Engagement“ der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa) wird durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mit Mitteln des Bundesministerium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

 


Miteinander leben - Ehrenamt verbindet" Integration fördern mit Fahrradreparaturwerkstatt

Projektleiterin bei SCHLAU e.V. Elena Evstafev, Pfarrer Thomas Hofmann, Kerstin Stocker und der erste freiwillig Engagierte Frank Sippel (von li.)
"Schrauben" in der Fahrradwerkstatt Schwarzenbruck/Rummelsberg mit Werkstattleiter Hans Groß (li)
07. März 2018: Staatssekretär Johannes Hintersberger überreicht Kerstin Stocker von WinWin die Dankesurkunde für das abgeschlossene Projektjahr 2017.
Netzwerktreffen 2019 der Radreparaturwerkstätten vor dem Sozialen Radhaus in Hersbruck

Das WinWin Freiwilligenzentrum startet das gemeinsame Projekt „Miteinander leben – Ehrenamt verbindet“. Ziel ist die Einrichtung einer Fahrradreparaturwerkstatt, im ersten Projektjahr 2016 bei SCHLAU-e.V. in Lauf.

 

Die Fahrrdwerkstatt wird dort nun im vierten Jahr durch Ehrenamtliche betrieben, wobei explizit Menschen mit Migrationshintergrund und auch Langzeitarbeitslose eingebunden werden. Ein ehemaliger Baucontainer hinter der Kirche wurde als Fahrradreparaturwerkstatt eingerichtet.

 

Im zweiten Projektjahr 2017 kam die Soziale Fahrradwerkstatt in Schwarzenbruck/Rummelsberg unter das Projektdach. Der engagierte Ehrenamtliche Hans Groß betreibt dort eine kleine, soziale Fahrradwerkstatt. Gemeinsam mit Jugendlichen und Geflüchteten repariert er Fahrräder, um sie dann an "Bedürftige" abzugeben.

 

Auch in Hersbruck arbeiten engagierte Ehrenamtliche von "Hand in Hand in Hersbruck"mehrere Jahre gemeinsam mit dem WinWin Freiwilligenzentrum am Aufbau einer sozialen Fahrradwerkstatt.

Diese öffnete Mitte Dezember 2018 ihre Tore in der Poststraße in Hersbruck. Die Sparkasse Nürnberg überlässt dem "Soziaelen RadHaus" tolle Räumlichkeiten in Form eines Ladens, der als soziale Radwerkstatt dienen darf. Träger des Projekts ist das Diakonische Werk Altdorf-Hersbruck-Neumarkt e.V. um Berechsleiter Soziale Dienste Björn Bracher.

 

Wer ehrenamtlich in und am Aufbau einer der vorhandenen oder einer neuen Fahrradreparaturwerkstätten mitarbeiten möchte, kann sich gerne bei der Projektkoordinatorin Kerstin Stocker im WinWin Freiwilligenzentrum melden. Und da Integration nur funktioniert, wenn verschiedene Kulturen aufeinandertreffen, wünschen sich alle Beteiligten Engagierte aus Deutschland und der ganzen Welt!

 

Über das Projekt “Miteinander leben – Ehrenamt verbindet”

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen/-Zentren (lagfa bayern e.V.) koordiniert bayernweit das neue Engagement-Projekt:

„Miteinander leben – Ehrenamt verbindet“. Insgesamt nehmen daran 20 Freiwilligenagenturen und Freiwilligen-Zentren sowie Koordinierungszentren teil. Gefördert wird das Projekt vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.

 

Zur Anregung: Onlinedokumentation über das Gesamtprojekt "Miteinander leben - Ehrenamt verbindet" der lagfa e.V.

 


Sprache schafft Chancen - Café Kunterbunt in Lauf

Im Rahmen des Projekts bietet das Evangelische Familienhaus im Jahr 2018 neun zusätzliche Veranstaltungen im Rahmen des bestehenden Café Kunterbunts an.

 

Hier treffen sich Familien aller Herkunftsländer in entspannter Café-Atmosphäre. Das Café Kunterbunt wird von Nadja Bauer und ihren geschulten Mitarbeitern/Innen sowie ehrenamtlichen Helfern/Innen gleitet. Mit Hilfe der Projektgelder konnten 2018 tolle Angebote realisiert werden:

Besuch der Stadtbücherei, Waldralley mit Picknick, Übernachtung im Heuhotel Vorra, Aktion-Painting für Familien, Weihnachtsbrunch mit Plätzchen Verzieren und Basteln, Treffen zum Thema "Gesundes Essen leicht gemacht!" ...

 


Sprache schafft Chancen - Sprachtreff für Geflüchtete in Hersbruck

Ein Vertreter des Rotary Clubs (li), der Sprachkurse finanziert sowie der Vorstand sowie Helferinnen des Flüchtlingsvereins mit Kerstin Stocker vom Freiwilligenzentrum in den neuen Räumen

Das WinWin Freiwilligenzentrum hat mit dem Ökumenische Verein für Flüchtlinge, Asylsuchende und Migration e.V., der seit vielen Jahren tätig ist ein Sprachprojekt angestoßen. In den Räumlichkeiten des Vereins im Herzen der Stadt Hersbruck findet ein „offener Sprachtreff“ für Flüchtlinge am Nachmittag statt.

 

Hierzu werden Einheimische gesucht, die spontan oder auch gerne organisiert - Kontakt mit Migranten oder Unterstützern bekommen wollen. In "Wohnzimmeratmosphäre" kann man sich dort unterhalten oder etwas gemeinsam tun.

 

Für Migranten/Innen soll dies – neben den laufenden Sprach- und Integrationskursen – eine Möglichkeit sein, Deutschland und seine Menschen näher kennenzulernen und die Sprache in lockeren Gesprächen außerhalb der „Schulbank“ zu praktizieren. Denn viele Menschen haben zu wenig Kontakt, um ihr Deutsch anwenden zu können."KOMM" ist mit großen Buchstaben am Schaufenster zu lesen. Ein Blick ins Innere offenbart einen bunten Raum, viele Stühle um einen großen Tisch, eine beschriebene Tafel, Bücher und Spielsachen. Ein neuer Treffpunkt mitten in der Stadt!

Hier soll viel miteinander gesprochen werden: KOMMunikation...

 

Wer Interesse hat, soll einfach in der Prager Straße vorbeikommen: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag zwischen 14 und 17 Uhr oder sich bei Kerstin Stocker vom WinWin Freiwilligenzentrum unter 09123-950 6700 melden.

 

"Sprache schafft Chancen - ehrenamtliches Projekt zur Sprachförderung von Asylbewerbern" ist ein Projekt der lagfa-bayern e.V., der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen/Freiwilligenzentren/Koordinierungsstellen für Bürgerschaftliches Engagement.

 

 

Weitere Informationen über dieses bayernweite Projekt finden sich hier: www.lagfa-sprachfoerderung.de

 


Lese- und Lernpaten/Innen an Grund- und Förderschulen im Nürnberger Land

Für die meisten von uns gehört Lesen und Rechnen zum Alltag wie Zähneputzen und Autofahren. Doch es gibt auch Menschen, die kein einziges Buch - digital oder in Papierform - besitzen und auch nicht Zeitung lesen. In diesen Familien wird wenig gelesen. Bildungsstudien zeigen jedoch, dass eine frühzeitige Lese- und Rechenförderung enorm wichtig für den späteren Bildungserfolg sind.

 

Die Freude am Lesen und Rechnen vermitteln und die Kompetenzen in diesen zwei wichtigen Kernbereichen der Bildung fördern, das sind die Ziele des Projekts Lese- und Lernpaten an Grundschulen.

 

An folgenden Grundschulen im Landkreis gibt es Lese-/Rechen-/ oder Lernhilfepaten:

* Grete-Schickedanz Grundschule Hersbruck

* Grete-Schickedanz Grundschule Hersbruck - Altensittenbach

* Grundschule an der Seespitze in Röthenbach

* Richard-Glimpel-Schule Lauf

* Förderzentrum Hersbruck

 

Das Projekt wird von ehrenamtlichem Engagement getragen, nämlich von Lese-/Rechen/-Lernhilfepaten, die einmal wöchentlich in der Schule mit einzelnen Kindern oder in Kleingruppen bis zu drei Kindern gemeinsam lesen, rechnen oder lernen.

 

Das Engagement der Freiwilligen kann - immer in enger Absprache mit der Lehrkraft - dabei je nach Bedarf folgendes umfassen:

• Einübung der Buchstaben

• Probe des Textverständnisses durch Fragen an den Schüler/die Schülerin und Zusammenfassung des Gelesenen

• Vorlesen lassen

• Vorlesen

• Vorgegebene Übungen durchgehen

• Bücher in Bibliothek ausleihen in den relevanten Altersklassen

 

Die zuständige Lehrkraft sucht gezielt förderwürdige Kinder aus, die zusätzliche Unterstützung benötigen. Diese Kinder werden dann i.d.R. während der Unterrichtszeit von den Ehrenamtlichen betreut. Kinder können auch freiwillig in einer Lesegruppe teilnehmen. Die Ausgestaltung des Projekts wird immer in enger Absprache mit der/dem zuständigen Lehrer/In abgesprochen.

 

Das Lesepatenprojekt wird von der geweiligen Grundschule getragen.

 

Die Unterstützng durch das WinWin Freiwilligenzentrums kann sein:

• die Gewinnung der freiwilligen Paten/Innen

• die Ansprache/ Vorbereitung der Schulen

• die Vorbereitung und Organisation der Schulung für die Lesepaten

• die Vorbereitung von Informationstreffen für die Lesepaten

• das Einholen des erweiterten Fürhungszeugnisses

• auf Wunsch die Durchführung von Erfahrungsaustauschtreffen während des Projekts

• Ansprechpartner für Fragen und Probleme sein

• auf Wunsch die Organisation von Abschlusstreffen und Hilfe bei der Anerkennung der Lesepaten/Innen

 

Interessierte Schulen oder Ehrenamtliche können sich jederzeit gerne bei uns im Freiwilligenzentrum melden!



Abgeschlossene Projekte


DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund)-Projekt "Attraktives Ehrenamt im Sport" erfolgreich abgeschlossen

Peter Dischner (links) , 1. Vorsitzender DAV Sektion Hersbruck, Kerstin Stocker, Leiterin WinWin Freiwilligenzentrum, Inge Pirner, 1. Vorsitzende des TSV 1899 Röthenbach und Landrat Armin Kroder besiegeln den Projektstart.

Wie gewinnt man Menschen für Vorstandsämter in Sportvereinen

Wie bleiben diese Vorstandsämter attraktiv?

 

Mit diesem Thema beschäftigen sich 2013 bis Anfang 2016 elf Tandemprojekte, bestehend aus Sportvereinen/Sportbünden und Freiwilligenagenturen/Seniorenbüros. Zur Förderung des Ehrenamtes erhalten acht Projekte aus sechs Bundesländern vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), der Robert Bosch Stiftung und dem Generali Zukunftsfonds 27 Monate Fördergelder, um innovative Ideen zur Gestaltung ehrenamtlicher Arbeit auf Vorstands- und Leitungsebene zu entwickeln.

 

Die Auswahl der Projekte traf eine Jury, der Vertreter/innen von DOSB, dem BMFSFJ, der Robert Bosch Stiftung, dem Generali-Zukunftsfonds sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros (BaS), der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen (bagfa) und dem LSB Nordrhein-Westfalen angehörten. Insgesamt waren 24 Bewerbungen eingegangen.

 

Das Trio bestehend aus dem WinWin Freiwilligenzentrum des Landratsamts , dem TSV 1899 Röthenbach und dem DAV Sektion Hersbruck wurden als einziges süddeutsches Projekt ausgewählt. Nun werden zwei Jahre lang Möglichkeiten getestet für ein Vorstandsamt im Sportverein zu gewinnen.

 

Mit ausschlaggebend für den Zuschlag war auch die Bereitschaft beider Vereine, sich gegenseitig auf Vorstandsebene auszutauschen und die externe Beratung durch das Freiwilligenzentrum, wie attraktives Ehrenamt zukünftig aussieht, zuzulassen. Ob dies alles so gelingt, ist noch offen. Das Projekt ist kein Wettbewerb, um möglichst viele Menschen zu finden, die für ein Vorstandsamt bereit seien, sondern die Chance, Hürden aus dem Weg zu schaffen, die Engagierte davon abhalten, ein „klassisches“ Vorstandsamt zu übernehmen.

Auch die Nachhaltigkeit der Idee spielte bei der Auswahl der Jury eine Rolle. Die Maßnahmen mussten so gewählt sein, dass sie auch allen anderen (Sport-)vereinen bei der Gewinnung von Ehrenamtlichen nach Abschluss des Projektes helfen können.

 

Februar 2016:

Projekt „Attraktives Ehrenamt im Sport“ erfolgreich abgeschlossen

Das WinWin Freiwilligenzentrum des Landratsamtes, der TSV 1899 Röthenbach und der DAV Hersbruck haben Maßnahmen erprobt, um das ehrenamtliche Engagement im Vorstand von Sportvereinen attraktiver zu machen. Auf einer Abschlussveranstaltung in Berlin wurden die Ergebnisse aller Projektteilnehmer vorgestellt.

 

Das DOSB-Projekt „Attraktives Ehrenamt im Sport“ wurde gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Robert Bosch Stiftung und den Generali Zukunftsfonds.

 

Die Ergebnisse des Einzelprojektes können beim WinWin Freiwilligenezntrum erfragt werden.

Der DOSB veröffentlichte eine Zusammenfassung aller Projektergebnisse: